Die Hütte ist aus Zirbenholz, welches vor Ort geschlagen und in Form gehackt wurde. Kajatan Hotter aus Mayrhofen zimmerte 1919 die Hütte.

 

Im Jahr 1920 bekam die Hütte ein Gleichstrom-Elektrizitätswerk der Firma Siemens, als zweites Gebäude im gesamten Zillertal.

Von Anfang an brachten Haflinger die notwendigen Produkte auf die Hütte. Erst 1977 wurde eine Straße bis zur Alm gebaut.

 

Heute erzeugen wir unseren Strom autark mit einem Wasserkraftwerk mit 5 kWh.

Wir haben eine hauseigene Quelle und eine biologische Kläranlage.

 

Mit Solarthermie erzeugen wir Heißwasser, gekocht wird mit Holz und Gas.

 

Unser Bestreben ist es, so achtsam wie nur möglich mit den Ressourcen umzugehen und ein Leben im Einklang mit der Natur auf der Grawandhütte zu führen.